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27.07.2026
09:00 Uhr
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Das Smartphone ist heutzutage die Kamera, die jederzeit greifbar ist – und sie kann mehr als Schnappschüsse. Man muss nur nutzen, was bereits vorhanden ist.

Im Dezember 2025 eröffneten Verkehrsminister Patrick Schnieder (links) und Bundeskanzler Merz gemeinsam eine Brücke. Jetzt entlässt Merz seinen Ressortchef. Rolf Vennenbernd/dpa
Smartphone zücken, schnell ein Foto schießen, wieder rein in die Tasche – so kann man mit dem Handy natürlich fotografieren. Mit ein wenig mehr Aufwand kommen unter dem Strich aber deutlich schönere Bilder heraus. Die notwendigen Tools bringt das Smartphone bereits mit, Sie müssen für die meisten unserer Tipps keinen Cent zahlen.
Einer der wichtigsten Aspekte, die ein gutes Foto ausmachen, ist der Bildaufbau. Ob man sich am Goldenen Schnitt orientiert, der Drittel-Regel folgt, überhaupt bewusst die gewünschte Linienführung beachtet oder das richtige Verhältnis von Vorder- und Hintergrund anvisiert – hier trennt sich bereits häufig die Spreu vom Weizen.
Nun kann man über das Thema Bildaufbau Bücher lesen, Video-Tutorials schauen oder mit Experten reden, um sich zu verbessern. Man kann sich allerdings auch vom Smartphone selbst helfen lassen. In den meisten Kamera-Apps gibt es die Möglichkeit, Hilfslinien einzublenden. Diese teilen das Bild im Sucher in leicht zu erkennende Bereiche auf, an denen man sich bei der Komposition orientieren kann. Auch eine digitale Wasserwaage, mit der man sofort erkennt, ob man das Smartphone perfekt am Horizont ausgerichtet hat, bietet fast jedes Gerät.